Was bedeutet das für PV-Betreiber?
Die Bundesregierung plant unter Federführung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die feste Einspeisevergütung für neue Photovoltaikanlagen abzuschaffen. Bestehende Anlagen bleiben durch den Bestandsschutz unberührt – betroffen wären ausschließlich Neuanlagen.
Was heißt das konkret?
Bislang erhielten Betreiber einen garantierten Betrag pro eingespeister Kilowattstunde. Künftig könnte dieser durch marktbasierte Modelle ersetzt werden, wie Direktvermarktung oder variable Verträge, die sich am Börsenstrompreis orientieren. Im Extremfall bedeutet das: 0 % feste Einspeisevergütung – die Einnahmen hängen dann komplett von Marktbedingungen ab.
Auswirkungen für Betreiber
- Private Haushalte:
Wirtschaftlichkeit hängt stärker vom Eigenverbrauch ab. In Kombination mit Batteriespeichern bleibt Solarenergie attraktiv, da selbst erzeugter Strom deutlich günstiger ist als Netzstrom. - Unternehmen & Gewerbebetriebe:
Investitionsrechnungen müssen angepasst werden. Speicherlösungen gewinnen an Bedeutung, um Versorgungssicherheit und planbare Kosten zu sichern. - Sensible Infrastrukturen (z. B. Krankenhäuser):
Eigenversorgung mit Speichern wird wichtiger, da verlässliche Einspeiseerlöse entfallen könnten.
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Fazit: Mehr Eigenverbrauch, mehr Speicher.
Wir bei SUN-MASTER sind schon lange der Meinung, dass die Einspeisung ein schlechtes Geschäft ist. Beträgt sich doch derzeit nur ca. 25% der Bezugskosten. Insofern verdienen Sie bares Geld mit dem SUN-MASTER Energiesystem.
Ohne feste Vergütung rückt die maximale Nutzung des eigenen Solarstroms in den Fokus. Systeme wie die SUN-MASTER Energiespeicher-Modul machen Betreiber unabhängiger, wirtschaftlicher und zukunftssicher – auch wenn die Politik die Spielregeln ändert.